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Ailton Es ist einfacher, Tore zu schießen als den deutschen Führerschein zu machen.
Ailton nach dem er nur um einen Tag verspätet zum Trainingsauftakt erschien Ich werde immer pünktlicher
Ailton über die Gründe für den Winter Vielleicht haben sich die Deutschen gegenüber Gott schlecht verhalten. Deshalb hat er sie mit der Kälte bestraft.
Ailton beurteilt die Aussichten für eine Teilnahme an der Champions League In momento 'n bisschen guck.
Ailton guckt beim Wechsel nicht nur auf das Geld Wäre Felix Magath Trainer auf Schalke geworden, dann wäre ich in Bremen geblieben.
Allofs, Klaus weiß die Leistungsstärke einzuschätzen Gegen uns hätten wir auch gewonnen.
Allofs, Klaus auf die Frage, ob ein 6:1-Sieg im DFB-Pokal nicht zu hoch sei Tore aufsparen geht nicht!
ARD-Videotext Die Werder-Führung hätte ein Kopfschuss von Baumann in Hälfte zwei sein können.
Assauer, Rudi über seine Zeit als Fußballprofi Das Wort "mental" gab es zu meiner Zeit als Fußballspieler noch gar nicht. Nur eine Zahnpasta, die so ähnlich hieß.
Assauer, Rudi hat als Schalke-Manager einen strengen Ehrenkodex Wir sind ein Verein, der gute Manieren hat.
Baiano, Junior erinnert sich gerne an Bremen Bremen war ein Alptraum. Es muß die kälteste Stadt auf dieser Erde sein. Ich habe immer gefroren, ich habe niemanden verstanden, und mir ging es schlecht.
Basler, Mario Jede Seite hat zwei Medaillen.
Basler, Mario Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.
Basler, Mario Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.
Basler, Mario nach zwei Gegentoren in der Schlußphase Wir müssen ja auch den Zuschauern etwas bieten…
Basler, Mario Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern.
Basler, Mario Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiges Arschloch sein.
Bayern-Echo Stadionzeitung des FC Bayern München vor dem Spiel im Weserstadion Jetzt fahren wir selbstbewußt an die Ostsee-Küste!
Berliner Zeitung über die Wechsel von Krstajic und Ailton zu Schalke Werder hat zwei Leistungsträger und einen Freund verloren. Aus Rudi Assauer ist ein Rudi Nassauer geworden.
Bobic, Fredi fand das 0:4 mit Hertha im Weserstadion gar nicht so schlimm Vor ein paar Monaten hätten wir hier noch mit 0:8 verloren.
Bode, Marco liebt Statistiken Pro Jahr habe ich mich etwa 6 km von meinem Geburtsort entfernt. Folglich werde ich im Jahr 4657 in Australien leben.
Born, Jürgen L. über das richtige Verhalten bei Transferverhandlungen Man muss nicht immer gleich mit Geld rumspritzen!
Born, Jürgen L. sucht neue Geldquellen Ich kann nicht meinen letzten 500er auf den Farbkopierer legen und so lange die Wiederholungstaste drücken, bis jeder Spieler zufrieden ist.
Born, Jürgen L. freut sich auf ein Treffen mit Rudi Assauer Erst mal abwarten, wohin ich ihn treffe.
Born, Jürgen L. über das Verhalten von Rudi Assauer Assauer und unser Aufsichtsrat Dr. Böhmert sind seit fast 30 Jahren befreundet. Und dann kommt der hierher ins Stadion, trinkt kostenlos Bier und pflückt nebenbei noch die besten Spieler ab.
Born, Jürgen L. half Haedo-Valdez bei der Eingewöhnung Es war ja gerade Winter. Da hat er dann immer meine Pullover getragen. Inzwischen geht es ihm ja besser, da kann er sich selbst anziehen.
Borowka, Uli nach dem Pokalsieg 1991 zu den Fans Ihr seid nämlich auch die, die den Pokal gehören!
Borowka, Uli Ich habe jetzt 'ne Titanplatte im Fuß, damit es am Schienbein des Gegenspielers besser klingelt.
Breuckmann, Manfred kennt sich sehr gut aus auf dem Platz Skripnik, jetzt an der eigenen Mittellinie.
Burdenski, Dieter Im Leben gibt es nicht nur Sahnestücke, es gibt auch harten Butterkuchen.
Böhmert, Dr. Franz Nach der Nichtberücksichtigung Bremens für die WM 2006 Da wird der Fußball mit Füßen getreten.
Böhmert, Dr. Franz liebt Tatsachen Die Tabelle lügt nicht.
Calmund, Reiner im Dialog mit Willi Lemke "Mann, Willi, du siehst ja aus, als sei eine Hungersnot ausgebrochen!" "Und du siehst aus, als seist du Schuld daran!"
Calmund, Reiner nach der 2:3-Niederlage Leverkusens im Weserstadion mit fünf gelben und einer roten Karte für Leverkusen Bei diesem Schiedsrichter hätte auch unser Busfahrer eine gelbe Karte bekommen.
de Mos, Aad als Werder-Trainer 1995 Ich spiele weiterhin mit Risiko. Schließlich profitieren alle davon: wir, das Publikum und auch der Gegner.
de Mos, Aad erkennt taktische Mängel Auf abseits zu spielen, ist in Deutschland sehr gefährlich. Die Spieler können das, aber die Linienrichter sind oft nicht dabei.
de Mos, Aad stellt sich seinen Spielern vor Ich bin da, aber ich bin auch nicht da.
dpa im Dezember 1996 Neubarth köpfte den Ball an die Latte des eigenen Torwarts (extra für Tuti)
Dörner, Hans-Jürgen auf die Frage nach Lösungen für die Probleme in Angriff und Abwehr Ich werde mich wahrscheinlich selber aufstellen.
Eilts, Dieter Wir sind insgesamt so gefestigt, daß jeder die Meinung des Trainers akzeptiert.
Eilts, Dieter Das interessiert mich wie eine geplatzte Currywurst im ostfriesischen Wattenmeer.
Eilts, Dieter mag keine Wenn-Fragen Wenn meine Oma ein Bus wäre, dann könnte sie hupen!
Eilts, Dieter Einige von uns sind offensichtlich der Meinung, wir sind hier beim Stierkampf.
Eilts, Dieter Vor dem Spiel gegen England bei der EM 1996 zu seinem Gegenspieler Moin, moin, Gascoigne
Ernst, Fabian über seine ehemalige Heimat In Hamburg kann man gut einkaufen und gut essen, aber Fußball muß ich da nicht anschauen.
Ernst, Thomas Weiß als Lautern-Torwart nicht, was er von Werder halten soll Bremen ist wie eine Wundertüte: Entweder sie erwischen einen Scheißtag oder sie ziehen ihr Ding eiskalt ab.
Finke, Volker Der Freiburger Trainer zur 2:4-Heimniederlage gegen Werder Immerhin haben wir die zweite Hälfte mit 2:1 gewonnen.
Flimm, Jürgen (dt. Regisseur & Theaterintendant) Ich kann mir ein Leben ohne Bücher vorstellen, ohne Theater und natürlich auch ohne Werder Bremen. Aber das Leben mit alledem ist sehr viel schöner.
Frings, Torsten im ersten Training bei Werder zu Andreas Herzog Gib den Ball her, du Lutscher!
Frings, Torsten Ich hatte einen Hals ohne Ende.
Furler, Adi Berichtet von einer Pokalsieg-Feier, während Wynton Rufer "We won the cup" singt Schöne Bilder aus Bremen. Aber eins verstehe ich nicht: Wieso singen die eigentlich "We want the cup", die haben den Pokal doch schon?
Geyer, Eduard Vor heimischer Kulisse müßte bei meinen Jungs der Bolzen in der Hose verschwunden sein, denn der hat in Bremen unser ganzes Konzept lahmgelegt.
Günther, Christian Kommentar zur gleichzeitigen Einwechslung von drei Spielern des VfB Stuttgart Das ist keine Auswechslung, das ist eine Völkerwanderung.
Günther, Christian stellt Pawel Wojtala vor Mit der Nummer 30: Vatikan Wojtala!
Hansch, Werner ist anatomisch gebildet Da hätte der Marco Bode ein Scharnier gebraucht im Halsgelenk. So war der Winkel zu spitz.
Hansch, Werner war gerade beim Schlachter Und jetzt kommt die Zeitlupe, da sehen Sie, wie schön Andreas Herzog den Lars Ricken nach allen Regeln der Kunst entbeint.
Hansch, Werner hat den Blick für Qualität Werder Bremen, die spielen so zuverlässig wie die Nußknacker.
Hansch, Werner nachdem Frank Rost ein Tor verhinderte Fredi Bobic damit schon zum dritten Mal verrostet.
Hansch, Werner lobt Frank Rost Der hat eine Antenne, wenn Gefahr droht.
Hansch, Werner kennt alle Spieler genau Borel, der junge Torwart, 1 Meter 91 ist er alt.
Hansch, Werner war gerade essen Ailton, bisher hat er gespielt wie ein Haufen wehleidiger Quark.
Hansch, Werner nach dem etwas langweiligen 0:0 in der 2. Runde des UEFA-Pokals gegen Viking Stavanger Das Beste in Kürze: Das Spiel ist aus!
Herzog, Andreas zu Wechselgerüchten Um mich zu bezahlen, braucht Rapid Wien sechs Sechser im Lotto.
Herzog, Andreas Früher haben wir Gras gefressen, jetzt wackeln wir nicht mal mehr mit dem Arsch.
Herzog, Andreas über das erste Kopfballtor von Ailton Im richtigen Moment hat Ailton seinen Eierkopf hingehalten.
Herzog, Andreas nach dem Pokalsieg 1999 Der Pfau, der Superpfau, der Herr Effenberg. Da stolziert er über den Platz und dann verschießt er; es gibt doch noch einen Fußballgott.
Herzog, Andreas nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn Ich mache jetzt den Trainerschein. In zehn Jahren löse ich dann bei Werder Thomas Schaaf ab, wenn der den Rekord von Otto Rehhagel geknackt hat.
Herzog, Andreas über seinen Mannschafts-Kollegen Ailton rennt nur immer nach vorn und geradeaus. Als die technisch versierten Brasilianer das Kombinieren geübt haben, hat er wohl gefehlt.
Hoeneß, Uli ist heimlicher Werder-Fan Wir haben einen Hund zu Hause, der ist acht Wochen alt. Der hat am letzten Sonntag völlig verstört unter dem Sofa hervor geschaut. Denn als Bremen in Dortmund das 3:1 erzielt hat, habe ich einen Schrei losgelassen, daß die Wände wackelten.
Huberty, Ernst weiß, wie gute Leistungen entstehen Oliver Reck müßte öfters sein 350. Spiel machen.
Huberty, Ernst als Tiefenpsychologe Das ist doch eine klare, saubere Seele, dieser Eilts.
Häßler, Thomas nach dem Spiel Werder - Karlsruher SC Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.
Höttges, Horst-Dieter hat sein Versprechen gehalten Solange ich hier spiele, steigt Werder nicht ab!
Klasnic, Ivan bleibt bescheiden Ich habe ein Tor geschossen, aber das Leben geht weiter.
Kutzop, Michael nach seinem einzigen verschossenen Elfmeter gegen Bayern München Das Tor war plötzlich so klein wie eine Streichholzschachtel!
Labbadia, Bruno Das wird doch alles von den Medien hochsterilisiert!
Langner, Fritz nach einem Arztbesuch Stellt euch vor, die wollten mir doch glatt mein Bein adoptieren!
Lemke, Willi Manche Vereine sparen und drehen die Mark zweimal um. Bei Werder wird sogar jeder Pfennig geröntgt!
Lemke, Willi Das beste Trainingslager ist eine Frau, die eigene natürlich.
Lemke, Willi würdigt die Leistung von Uli Hoeness bei Bayern München Diese Polarisierung in Liebe und Haß, Herr Hoeneß, das war Ihre genialste Werbeidee.
Lemke, Willi über die lautstarke Unterstützung durch die Werder-Fans Die Leute im Stadion wollten raus aus dem Dreck. Weg vom Tabellenende.
Magath, Felix erklärt den Abschied seines Vorgängers als Werder-Trainer Franz Böhmert hat versucht, Wolfgang Sidka den Abgang so schön wie möglich zu machen.
Magath, Felix Schach ist für mich neben Fußball der schönste Sport, weil es aufgrund der Figuren auch ein Mannschaftssport ist.
Magath, Felix Fußball ist ein sehr kompliziertes Spiel. Man muß es einfach spielen, dann ist man erfolgreich.
Magath, Felix Ich habe in Nürnberg keinen Beton angerührt und habe auch in Bremen nicht vor, Beton anzurühren.
Magath, Felix Qualität kommt von Qual.
Mandela, Nelson zu Marco Bode vor dem Länderspiel Südafrika-Deutschland You look just like Steffi Graf.
Matischak, Klaus Tore schieße ich nur gegen Bargeld.
Maul, Ronald nach dem 4:3-Heimsieg über Rostock (Rostock hatte bis zur 89. Minute mit 3:2 geführt) Wir standen schon vor der Toilette und haben uns doch noch in die Hose gemacht.
Meyer, Hans falls er Rehhagel-Nachfolger geworden wäre Dann hätten die Bremer die phantastischen Leistungen, die sie jetzt zeigen, schon früher gezeigt.
Micoud, Johan Dem Fußballer geht es ähnlich wie dem Autor: Was mühelos aussieht, ist die Ernte harter Arbeit. Die Kunst besteht darin, dass man die Anstrengung nicht erkennt.
Neururer, Peter ist bescheiden und kann auch mit einer 0:2-Niederlage leben Wir hätten nach 14 Minuten das Ergebnis unterschreiben und nach Hause fahren sollen.
Oesterreichischer TV-Reporter befragt nach dem Ausscheiden bei der EM 2000 Marco Bode Herr Basler, was sagen Sie zum Spiel?
Pflippen, Norbert zu den Wechselabsichten seines Klienten Torsten Frings ist katholisch, der würde nie nach Italien wechseln. Da müßte er ja sonntags arbeiten.
Polster, Tino zu Beginn der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen 1860 München Herr Wildmoser und sein Sohn sind schon abgereist, wir grüßen sie posthum.
Rangnick, Ralf als Stuttgart-Trainer über Verteidiger Thomas Schneider nach Freistoßtor von Andreas Herzog (2:0 in Bremen) Es könnte ja "Aua" machen, es könnte ja einer mit Watte werfen. Wenn er Angst hat, soll er sich hinter die Mauer stellen.
Rangnick, Ralf als Trainer von Hannover 96 nach der 1:5-Heimpleite gegen Werder Wenn man schon zur Halbzeit 0:3 hinten liegt, ist es nicht ganz einfach, der Mannschaft klar zu machen, dass es noch eine Chance gibt.
Reck, Oliver Die Zuschauer haben Eintrittsgeld bezahlt, sie dürfen schreien was sie wollen. Ob sie uns damit helfen, ist eine ganz andere Sache.
Rehhagel, Beate gefragt, wie sie ihren Mann zuhause ansprechen würde Trainer
Rehhagel, Otto über die Logik von Niederlagen Mal verliert man und mal gewinnen die anderen.
Rehhagel, Otto als junger Trainer Mit 50 bist du als Fußballtrainer reif für die Klapsmühle. Wenn du genug Geld verdient hast, kannst du wenigstens erster Klasse liegen.
Rehhagel, Otto zur Nachwuchsförderung Wenn ich heute fünf Talente einbaue und mehrere Spiele hintereinander verliere, dann lassen die Leute an den Blumen, die sie mir zuwerfen, plötzlich die Töpfe dran.
Rehhagel, Otto Jeder kann sagen, was ich will.
Rehhagel, Otto über Mario Basler Bis zum Hals Weltklasse, darüber Kreisklasse.
Rehhagel, Otto Bei Werder habe ich sechs Jahre um ein eigenes Klo gekämpft. Bei Real würden sie mich fragen: Welche von den zehn Toiletten möchten Sie benutzen?
Rehhagel, Otto nach einem Treffer Frank Mills gegen Werder Der Mill verarscht uns schon seit Jahren.
Rehhagel, Otto Die Wahrheit ist 60 mal 110 Meter.
Rehhagel, Otto kennt seine Freunde Wenn es mir mal ganz dreckig geht, dann rufe ich den Dr. Böhmert in Bremen an, dann besorgt er mir bestimmt einen Posten. Und wenn es bei Werders A-Jugend ist.
Roembiak, Lody auf die Frage, ob Werder in einer Krise stecke Das ist eine blöde Quatschfrage, die ich nicht mehr beantworte. Wenn sie jemand stellt, laufe ich weg.
Rost, Frank hat den Durchblick Ja gut, wenn man dreimal hintereinander verliert, dann hat man dreimal verloren und null Punkte.
Rost, Frank steckt hohe Ziele Es kann nicht unser Ziel sein, um den 18. Tabellenplatz zu spielen.
Rost, Frank über die Integration von ausländischen Spielern Bei Bremen hatten wir einst drei Ausländer, die Integration war kein Problem. Der Österreicher Herzog sprach schon Deutsch, auch wenn ihn keiner verstand.
Rubenbauer, Gerd liebt Wortspiele Eilts macht Platt weitgehend platt.
Rubenbauer, Gerd findet den Rettungsanker Wenn nichts mehr hilft, dann Eilts.
Rufer, Wynton nach einem Fallrückzieher-Tor Als ich das mal versuchte, trug ich danach drei Wochen eine Halskrause.
Rufer, Wynton definiert Spannung Bei diesem Spiel erkennt man den Unterschied zwischen guten und schlechten Herzschrittmachern.
Rufer, Wynton auf seiner Abschieds-Pressekonferenz nach der Rede von Mirko Votava Früher war Pelé mein Vorbild, heute ist es Mirko Votava!
Sammer, Matthias nach einer 0:4-Niederlage mit dem BVB in Bremen Die Bremer lassen sich hier feiern, als wären sie Deutscher Meister geworden, dabei haben die sich hier einen Scheiß zusammengespielt…
Sammer, Matthias über Fredi Bobic im Spiel gegen Werder Ich hätte die Dinger auch nicht reingemacht... mit meinem Knie.
Schaaf, Thomas sucht das Positive Wir haben zumindest die Zweikämpfe nicht verloren. Aber nur, weil wir nicht in sie hinein gekommen sind.
Schaaf, Thomas nach der 3. Gesichtsverletzung für Verlaat in Folge Frank Verlaat hat ein Abkommen mit den Ärzten und bekommt wohl Prozente.
Schaaf, Thomas verrät, wie er als Verteidiger Ailton gestoppt hätte Ich hätte ihn von der ersten Minute an vollgetextet und so in seiner Konzentration versucht zu stören.
Schaaf, Thomas nachdem Ailton den Trainingsauftakt verpaßte Das, was Toni macht, könnte man als bezahlten Urlaub bezeichnen. Er macht Urlaub und bezahlt dafür.
Schaaf, Thomas Von 30 Millionen Mark für Einkäufe in der Winterpause wie bei Bayer kann ich nur träumen. Und wenn, dann wache ich schweißgebadet auf.
Schaaf, Thomas nachdem Ailton den Trainingsauftakt nur um einen Tag verpaßte Wir werden ihn ganz fest in die Arme nehmen, werden ihn knutschen, dreimal hoch schmeißen und uns freuen, dass er wieder da ist.
Schaaf, Thomas vor einem Spiel gegen 1860 München Reporter: "Wie erwarten Sie denn ihren Gegner am Mittwoch?" Schaaf: "Blau-weiß gestreift!"
Schaaf, Thomas macht sich Sorgen nach dem Ausfall von Fabian Ernst Jetzt wird es für uns ganz eng. Wir haben niemanden mehr, der aus 50 Metern Tore schießen kann.
Schaaf, Thomas nachdem Ailton erneut zum Trainingslager auf eigene Kosten nachreisen musste Diesmal kann er sich ein Fahrrad nehmen. Vielleicht verfügt er dann bei der Ankunft über die nötige Kondition.
Schaaf, Thomas schätzt die Meinung von Schalke-Manager Assauer Assauer bläst wieder irgendwelches haltloses Zeug durch die Gegend!
Schaaf, Thomas wünscht sich mehr Kreativität von Journalisten bei Fernsehinterviews Leute, lasst euch doch mal etwas anderes einfallen - ich bin mittlerweile bestimmt schon 50-mal die Weser hoch und runter spaziert.
Schaaf, Thomas auf die Frage, ob seine Familie bei der Vertragsverlängerung mitentschieden habe Nein, meiner Frau erzähle ich so etwas nicht.
Schulz, Michael über die Fans des MSV Duisburg Ich wußte gar nicht, wie viele Idioten in einen Fanblock passen.
Siegmann, Norbert nach dem berüchtigten Foul an Ewald Lienen Ich spiele schon seit zehn Jahren so und kann es eben nicht wie Beckenbauer.
Simon, Steffen Untenraus hat Bremen oft Probleme mit der Luft
Süddeutsche Zeitung über Thomas Schaaf Der Rudolf Scharping des Fußballs
Süddeutsche Zeitung vermißt Begeisterung bei Thomas Schaaf Der Werder-Trainer sah nach dem Spiel aus, als ob er gerade eine Heizdecke von Woolworth gewonnen hätte und nicht die Eintrittskarte fürs Berliner Olympiastadion.
Thurn und Taxis, Fritz von ist beeindruckt 109 Stundenkilometer voll auf die Birne. Dieter Eilts, ein harter Knochen. Der läßt sich nicht so schnell raustragen.
Töpperwien, Rolf bei der Rückkehr der Mannschaft nach dem Europacup-Sieg In diesem Moment betritt Otto Rehhagel wieder deutschen Boden.
Verlaat, Frank Ich erziele nur wichtige Tore.
Verlaat, Frank nach einer erneuten Verletzung im Gesicht Meine Frau hat gesagt: Sei froh, daß du mich schon hast. So würdest du mich nicht mehr kriegen.
Völler, Rudi über die Rede von Gerhard Schröder anläßlich der 100-Jahr-Feier des SV Werder Die hat doch der Willi Lemke geschrieben.
Völler, Rudi vor dem Länderspiel gegen Island Ich spiele gern bei Wind und Regen. Sonst hätte ich es auch nicht fünf Jahre in Bremen ausgehalten.
Wontorra, Jörg Ich drücke Ihnen alles Gute.
Wontorra, Jörg über die Werder-Mannschaft Norddeutsch trocken - wie das Bier, so die Mannschaft.
Yeboah, Anthony nach einem Foul an Michael Schulz Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.